Wird die Karte nach 14 Tagen automatisch belastet?
Im Self-Service-Flow ja — Sie können bis zum 14. Tag kostenlos kündigen, dann wird nichts berechnet. Beim Manual-Setup (Demo-Call → Rechnung) gibt es keine automatische Belastung, Sie zahlen über klassische Rechnung.
Kann ich den Tarif jederzeit wechseln?
Ja. Im Self-Service-Modus über den Stripe Customer Portal unter Einstellungen → Abonnement. Bei Manual-Abrechnung einfach kurz an hallo@mandatioplus.de schreiben — wir stellen um. Differenz wird beim Stripe-Wechsel automatisch tagesgenau berechnet.
Was passiert wenn ich kündige?
Die Kündigung wirkt zum Ende der aktuellen Abrechnungsperiode. Sie können bis dahin weiter normal arbeiten. Nach Ablauf ist Ihre Kanzlei 30 Tage im Read-Only-Modus für Export verfügbar, danach werden Daten DSGVO-konform gelöscht.
Gibt es Rabatt für Jahresvorauskasse?
Im Manual-Setup auf Anfrage — typisch 10 % Nachlass für 12 Monate vorab. Im Self-Service aktuell nicht, da können Sie aber jederzeit zu Manual wechseln wenn das interessant ist.
Gibt es versteckte Kosten (z. B. pro Mail, pro Mandant)?
Nein. Der Monatspreis enthält alles im Funktionsumfang Ihres Tarifs. Wenn Sie das Mandanten-Limit erreichen, schalten wir nicht ab — wir machen Sie auf einen Upgrade aufmerksam.
Kann ich Mandatio Plus für mehrere Niederlassungen nutzen?
Pro Niederlassung ein Tarif (eigene Mandanten-Datenbank, eigene Mail-Adresse). Für Kanzlei-Gruppen mit zentraler Verwaltung sprechen Sie uns für ein individuelles Premium-Plus-Angebot an.
Macht Mandatio Plus mein Sekretariat überflüssig?
Nein — es macht Ihr Sekretariat schneller. Die Routine (Mails sortieren, Belege einsammeln, Standard-Antworten vortippen) übernimmt das System; die Entscheidungen, die persönlichen Fälle und der Mandantenkontakt bleiben bei Ihrem Team. Kanzleien nutzen die gewonnene Zeit typischerweise für Beratung statt für Postfach-Pflege.
Merken meine Mandanten, dass eine KI mitarbeitet?
Ihre Mandanten bekommen Antworten von Ihrer Kanzlei, unter Ihrem Namen, in Ihrem Ton — und jede einzelne wurde vorher von einem Menschen bei Ihnen gelesen und freigegeben. Ob und wie Sie den KI-Einsatz kommunizieren, entscheiden Sie; viele Kanzleien erwähnen ihn offensiv als Modernitäts-Signal.
Was macht die KI ausdrücklich NICHT?
Sie versendet nichts ohne Ihre Freigabe, sie erteilt keine steuerliche Beratung, und bei sensiblen Themen (z. B. Selbstanzeige) erstellt sie bewusst gar keinen Entwurf, sondern legt den Vorgang direkt Ihnen vor. Diese Grenzen sind fest eingebaut und lassen sich um eigene Tabu-Themen erweitern.
Was passiert mit unseren Mandantendaten?
Speicherung ausschließlich in Frankfurt, jede Kanzlei technisch strikt getrennt, Zwei-Faktor-Login. Und bevor unsere KI irgendeinen Text verarbeitet, werden Namen, IBANs und Steuernummern automatisch durch Platzhalter ersetzt — live nachprüfbar auf unserer Sicherheitsseite. Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist vor der Anmeldung öffentlich einsehbar.